CANON SLRs der 1970'er

(c) Frank Mechelhoff                NEU Aug. 2022                English Language Version Deutsch 

Canon EF and AE-1

Die Canon EF (1973-1978)

Canon EF ist bekannt als SLR Bajonettfassung für Autofocus-fähige Objektive, die 1987 mit den EOS-Cameras eingeführt wurden. Zuvor war es der Name einer semiprofessionellen SLR-Camera, die im November 1973 in Japan auf den Markt kam und fünf Jahre lang verkauft wurde. Der Anfangspreis betrug 89.500 Yen mit FD 50/1,4-Objektiv; 1978 im Sears-Katalog USA 459,99 $, in Deutschland 1200 DM, also auf der teureren Seite der SLR-Angebote.
Die EF-Kamera kann nicht mit EF-Objektiven verwendet werden, da sie zu ihrer Zeit das FD-Mount verwendete, ein Außenbajonett, das von Canon zwischen 1971 und 1990 angeboten wurde und zu dem EF-Mount überhaupt nicht kompatibel ist.

Canon EF

Canon EF war die erste SLR mit Automatischer Belichtung (AE) die von CANON angeboten wurde, als Blendenautomat ausgeführt, meist abgekürzt als S ("shutter"), AE-S or Tv ("time value"). 1) Eingebaut wurde ein elektromechanisch gesteuerter Sektional-Metallverschluss mit horizontalem Schlitz des Typs COPAL Square. Dies war das erste Mal, dass CANON einen Schlitzverschluss von Zulieferern zukaufte, und der erste mit vertikalem Ablauf. Wenig später wurden COPAL Verschlüsse in SLRs recht häufig. Eine Silikon Photozelle, ebenfalls ziemlich neuentwickelt, schneller und weit lichtempfindlicher (EV -2 bis 18) als noch von der Konkurrenz (Nikkormat EL) verwendete CdS-Zellen wurde verwendet für Offenblende-mittenbetonte TTL-Messung, die mit allen FD Objektiven funktionierte bzw. fuktioniert. Ältere FL- und Canonflex-Objektive funktionieren mit Arbeitsblendenmessung. Schnelle Verschlusszeiten von 1/2 bis 1/1000 S. und "B" sind mechanisch gesteuert, langsame (1-30 S.) elektronisch. So kann die EF ohne Batterien mit wenig Einschränkungen im manuellen Modus genutzt werden. Die Blendenautomatik erfordert selbstverständlich Batterien (2x PX625 oder V625U/ ohne Bedenken bezüglich Messgenauigkeit).
Die Camera hat einen großen Schalter auf der Rückseite neben dem Suchereinblick, so vergessen Sie nicht ihn auf "Off" zu stellen nach Gebrauch, oder die Batterien werden leer. Bedeutender ist das große Wählrad für Verschlusszeiten, das über die Cameraseite hinausragt, wie bei der Leica M5 schon vorher, oder später bei der Nikon FG, mit dem Auslöser in der Mitte. Auch eine Spiegelvorauslösung ist vorhanden, aber leider kein Motoranschluss, die waren zu der Zeit noch nicht Standard.
Ansonsten basiert das Gehäuse auf der
F-1. Die Camera ist groß und schwer (151x96x48mm and 740g) aber liegt sehr gut in der Hand.

Canon EF from
            behind

EF Gebrauch mit Objektiven /FD

Für automatische Belichtung müssen die FD Objektive auf das grüne o or A eingestellt werden. Die originalen FD-Objektive, eingeführt ab 1971 (wie auch ihre Vorgänger FL-mount/1964 und R-mount/1959) werden nicht gedreht beim Anbringen an die Camera, sondern gerade aufgesetzt und mit Drehen des matt chrom glänzenden Überwurfrings verriegelt. Dies wurde gelegentlich als langsamer im Vergleich zu Bajonetten anderer Hersteller kritisiert, ist es aber nicht wirklich. Das Gegenargument erscheint schlüssiger, dass nämlich die Bajonettflächen durch den Objektivwechsel nicht verschleissen, wodurch die exakte Distanz vom Objektiv zur Filmebene unterschritten werden kann, und die Steigung des Überwurfrings auch abgenutztere Objektive zuverlässig sichert, dass diese nicht klappern. Ich persönlich mag das "alte" System mit dem Überwurfring jedenfalls wesentlich lieber als das newFD, das es nach 20 Jahren ab 1979 ablöste.

EF Finder
            readout
Eine übersichtliche (wenn auch noch unbeleuchtete) Sucherinformation mit Belichtungsmessernadel und automatisch eingespiegelten Blendengrenzen des aktuell verwendeten Objektivs, jedoch kein Nachfolgezeier oder Warnung bei manueller Blendeneinstellung. Das Sichtfeld umfasst 92-93% bei 0.82x Vergrößerung mit 50mm Objektiv.
Die Seriennummern beginnen bei 100,000 und enden bei etwa 424,000, was grob auf eine Stückzahl von 250.000 Cameras schließen lässt, da solche Sequenzen oft mehr oder weniger große Lücken aufweisen - ein recht erfolgreicher Lauf, wenngleich nicht vergleichbar mit der Nachfolgerin AE-1.

Die Produktion der EF endete nach Vorstellung des neuen "Semi-Pro" Modells A-1 im April 1978, aber es kann davon ausgegangen werden dass der Verkauf schon lange vorher, nach dem Start der funktionsreichen und viel kompakteren Mittelklasse-AE-1 1976 stark zurückging.

Canon EF Werbung

Bewertung der EF

Wenn Sie eine klassische, Vollmetall-SLR mit Automatik-Funktion mögen, die sogar ohne Batterien noch halbwegs fuktioniert, und sich nicht vor etwas mehr Gewicht und Volumen fürchten, gibt es bloß eine Empfehlung, die EF. Allerdings, wegen ihrer Namensgleichheit mit dem späteren Objektivanschluss ist sie online etwas schwierig zu finden.
Wenn Sie statt der Automatik eine SLR mit Nachführmessung bevorzugen, mit Offenblende im FD-Bajonett, sparen sie aber kaum Gewicht und Größe: Die Mittelklassen FT/FTb (740g) hat dieselbe Größe und Gewicht wie die EF, unterliegt denselben Beschränkungen bezüglich alter oder neuer Objektive und kostet heutzutage dasselbe. Warum sich also mit weniger zufrieden geben? (Es sei denn, man möchte sie unbedingt in silber. Die EF ist nämlich immer schwarz).
Wenn Sie eher NIKON präferieren, entspricht die EF in etwa der schweren EL. Die FE und FE-2 sind viel leichter. Die F3 ist beinahe "modern". Mit nur manueller Einstellung sind die FM, FM2 oder FM2T/ Titan alles wahre Klassiker, aber auch häufiger, und teurer.
Bei
PENTAX gibt es die "klassische" K2 oder moderne LX. Mit Nachführmessung ohne Automatik empfiehlt sich die KX, oder die kleine MX - oder ihre günstigeren, abgespeckten Varianten KM und K1000, alle unter 600g Gewicht (die MX sogar unter 500g).

Canon EF w.
            chrome nose EF 2/35

"Chomenase" FD Objektive (Nov. 1971-1974)

Die ersten FD Objektive hatten einen polierten, glänzend verchromten Frontring (Filterring mit äußerem Bajonett für Sonnenblende), der für den Anschluss der alten Metall-Sonnenblenden vorgesehen war, die in den neueren, vorne schwarzlackierten Frontringen Kratzer hinterlassen. Entsprechend wird diese Serie jetzt im Nachhinein als "chrome nose" (nicht zu verwechseln mit "chrom ring", was den matt verchromten Überwurfring am Bajonettende aller FD-Objektive vor 1979/newFD meint). Diese erste Serie wird als die am besten gebaute aller FD Objektive und vielleicht aller jemals von CANON gbauten Objektive angesehen. Aber es sind auch die schwesten und voluminösesten (sogar größer und schwerer als die Nikkor pre-AI Objektive)
Meine vier "Chromnasen" (markiert oben in rot) sind laut Objektivcode zwischen Dez.'71 (code L1206) und Feb.'74 (code 0200) gefertigt, das 50/1.8 (code M703 - Jul.'72) kam mit meiner EF (vielleicht lag es zwei Jahre im Laden?). Keins davon weist eine S.C.(Single) Spectra Coated - or S.S.C. (Multi) Super Spectra Coated-Bezeichnung am Objektivring auf. Meine starke Vermutung geht dahin, dass 35/2, 50/1.4 und beide 55/1.2 mehrfachvergütet sind, denn Canon begann nicht vor März 1973 mit deren Auszeichnung, führte die Mehrfachvergütung aber schon vorher ein, nämlich zumindest mit dem ersten Bau des 55/1.2 (1971/72)2). Die Frage, ob (und welche) "Chromnasen" FD Optiken mehrfachvergütet sind, könnte leicht durch einen direkten Vergleich mit S.C. bzw. S.S.C. Seite an Seite in demselben Licht geklärt werden. Einfachvergütete Objektive haben stets stärkere, farbigere Reflexe als mehrschichtvergütete, die dunkler oder fast schwarz erscheinen. Leider besitze ich von meinen "chrome nose" keine Exemplare in "chrome ring" deshalb kann ich keinen Direktvergleich machen. Aber sie wirken nicht so viel anders als meine Pentax SMC-Objektive.

Insgesamt, von der Zeitschiene her, war also die "Chrome nose" Serie schon weitgehend ausgelaufen, als die EF auf dem Markt erschien. Trotzdem mag ich diese Serie an der EF und sogar der AE-1. Als nächstes würde ich die "chrome ring" FD Objektive bevorzugen, vor der newFD mit ihren Plastik-Blendenringen. Aber die sind immer noch besser als was man heute von Canon bekommt.

CANON AE-1 (Apr. 1976-1984)

Canon
            AE-1Bild Charles Lanteigne-Wikimedia

Die Canon AE-1 war ein großartiges Design, das der "CANON-Linie" gestartet durch die Canon P (17 Jahre zuvor) folgt, und ein noch größerer Verkaufserfolg : 5.73 Mio. Cameras, mehr als irgendein SLR oder DSLR Modell vorher oder nachher, und eine der wichtigsten Cameras für Canon, sowohl geschäftlich wie auch von der Produktphilosophie her.
CANON war in einigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten Anfang bis Mitte der 1970'er - man hatte sich in den Produkten verzettelt, Qualitäts- und Absatzprobleme. Man überlebte dank Taschen- und Tischrechenmaschinen. Die SLR Cameras ab 1959 waren eine Katastrophe gewesen, Canon hatte immer mehr Boden verloren gegen NIKON und sogar den Newcomer PENTAX. Der große Verkaufserfolg der AE-1 erlaubte es Canon, sein Angebot an FD-Objektiven und Zubehör massiv zu erweitern und mit Pentax and Nikon wieder gleichzuziehen.
Der Preis der AE-1 betrug (Japan, April 1976 mit 50/1.4)
ursprünglich 81,000 Yen, in Deutschland 730 DM mit dem 50/1.8, also Mittelklasse SLR. 1980 lag der Versandpreis nur des Gehäuses bei 423,- DM (Fotoversand Würzburg, 11/80), verglichen mit 385 DM (Pentax ME-Super) oder 415 DM für eine Minolta XG-9 oder 495,- (Minolta XD-5), aber dies waren nach der Canon AE-1 eingeführte Modelle. 1976 gab es vergleichbares nur mit der kleinen Pentax ME, als Zeitautomat, ohne manuelle Verschlusszeiten - als nächstgrößere Pentax Modell war die K2, in der "SemiPro" Klasse und dementsprechend teurer - und die "Ziegelsteine" wie Canon EF, Nikkormat EL and Minolta XE-1, auch entsprechend teurer. Aber mit ihrem klassischen Look und Größe, weder zu groß, noch zu klein, war die AE-1 genau was die Leute haben wollten.
 
Canon AE-1
Canon AE-1 mit "newFD" (ab 1979) Normalobjektiv mit diesem etwas klapprigen Plastik-Blendenring, den man daher am besten in der "A" Stellung belässt. Ansonsten ein gut verarbeitetes Objektiv.

Canon AE-1 war die erste multiprozessor-gesteuerte SLR der Welt. Sie braucht eine 4SR44 (6.2V) Batterie für alle Funktionen. Ohne Batterie ist sie ein Briefbeschwerer, es geht überhaupt nichts. Beim Einlegen der Batterie, Vorsicht mit der Plastik-Batterieabdeckung, sie bricht leicht entzwei. Die Belichtungsmessung (EV 1-18) war Standard in ihrer Klasse, aber um 3 Stufen weniger empfindlich als die der EF. Aber dafür hatte sie einen Motoranschluss serienmäßig ("Power Winder A2" mit 2 B/s).

Die Anzeige bestand, ähnlich wie bei der EF aus einem Zeigerinstrument mit einer Nadel, das auf den automatischen Blendenwert zeigte, mit Über- oder Unterbelichtungswarnung (LED's), aber anders als bei der EF ohne Anzeige der eingestellten Zeit! Auch bei manueller Einstellung der Blende gab es weder einen Schleppzeiger, noch einen Hinweis auf mögliche Über- oder Unterbelichtung. Das war ein gravierendes Manko!

Abmessungen und Gewicht der AE-1 waren erheblich kleiner als der EF - 141x87x47.5mm, 590g - ungefähr gleich der sehr viel "mechanischeren" und teureren Pentax K2, ein Jahr zuvor vorgestellt. Anders als bei Belichtungsautmaten ihrer Zeit war kein Metallschlitzverschluss in Lamellenbauweise von Seiko oder Copal verbaut, sondern Canon baute seine traditionell im eigenen Haus gefertigten, horizontal ablaufenden Stoff-Schlitzverschlüsse ein, mit relativ langsamer Synch-Zeit (1/60s).

Canon AE-1

Im Bestreben, die Produktionskosten nicht ausufern zu lassen, gestaltete Canon die AE-1 so, dass ein nennenswerter Anteil an Plastik verwendet werden konnte. Canon verwendete dabei erheblichen Aufwand, die Verwendung von ABS Kunststoff vom Look and Feel wie Metall erscheinen zu lassen und somit zu "tarnen". Die Gehäuseoberseite aus Kunststoff wurde metallbeschichtet. Die Bodenplatte bestand aus Metall. Der weitgehende Einsatz von Elektronik erlaubte einfachere, nichtmechanische Verbindungen. Fünf größere und 25 kleinere interne Module reduzierten die Zahl der Einzelteile um über 300. Die modulare Konstruktion ermöglichte automatisierte Produktion anstelle aufwendiger Handarbeit und reduzierte damit Kosten. Durch den Anstieg der Arbeitskosten seit den 1970'er Jahren auch in Japan gab es keinen anderen Weg Cameras im früheren Preislevel anzubieten, und der gesättigte SLR Markt verlangte neue Funktionen wie Belichtungsautomatik mit Motoranschluss zum gleichen Preis früherer Cameras mit manueller Belichtungssteuerung ohne.

So war es folgerichtig, aus der erfolgreichen AE-1 eine ganze Produktfamilie (A-Serie) zu bauen. Entsprechendes tat auch PENTAX mit ihrer ME-Baureihe:

Canon AE-1 finder
        readout
AE-1 Sucherbild

Bewertung der AE-1

Abgelöst wurde die Canon A-Serie ab 1984 durch die T-Serie (T70; 1986 Topmodell T90, das die A-1 beerbte). Diese hatten jetzt serienmäßig Programmautomatik und motorisierten Filmtransport, und einen - nun ungetarnten - viel stärkeren Plastik-Look. Damals (ungefähr 20 Jahre alt) hörte ich auf neue SLR Cameras zu kaufen weil sie mir nicht mehr gefielen und ich kein Bedürfnis nach den neuen Funktionen verspürte. So ist die AE-1 die letzte CANON Camera, die den Designlinien folgt, die man in den späten 1950'er Jahren creiert hatte, als man - gleichauf mit Nikon - LEICA und ZEISS herausforderte.
Deswegen ist die AE-1 eine klasse "vintage style" Film SLR für Leute die (wie ich) im allgemeinen Belichtungsautomatik schätzen -- wenn man deren skizzierte Einschränkungen im Kopf behält, und sie nicht mit einer Vollmetall- Semi-Pro SLR wie der Pentax K2 oder Nikon FE verwechselt, aber aus Tugenden geringer Größe und Gewicht Nutzen zu ziehen vermag. Wegen des großen Verschlusszeitenrads und weil sie das Ursprungsmodell ist, bevorzuge ich dabei die AE-1 über die AE-1 Program. Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden, wie bei der AV-1 or AT-1. Und wenn sie vielleicht denken, "mehr" Funktionen wie bei der A-1 mit ihrer kultigen '70er Jahre Sucheranzeige a la LED-Taschenrechner sei besser, dann vergessen Sie nicht: sie frisst auch viel Strom, schaut viel plastikmässiger aus, und lässt die schöne, klare Linie der Oberseite der originalen AE-1 vermissen. Außerdem quietschen die Plastikteile der Mechanik oft beim Auslösen jämmerlich, der sogenannte Canon Keuchhusten. Auch wenn man den für kurze Zeit unterdrücken kann, es bleibt ein schwacher Punkt der Mechanik und ein unschönes Gefühl bei der Benutzung.


1) Die allererste Camera mit Belichtungsautomatik (Blendenautomatik) war die Deutsche Zeiss-Ikon Contaflex Super B (1962), eine  Zentralverschluss-SLR noch ohne TTL, mit Belichtungssteuerung durch eine Selenzelle (sehr gewagt!). Die erste Schlitzverschluss SLR mit AE (S), gleichfalls mechanisch gesteuert, war de KONICA Autoreflex /Autorex (1965). In den frühen 1970's gab es eine knappe Handvoll SLRs mit Zeitauitomatik (meist abgekürzt A oder Av), so die Pentax Electro Spotmatic/ES (1971), Nikkormat EL (1972), und Minolta XE-1 (1974). Außer der Canon EF gab es 1973/74 keine andere SLR mit Blendenautomatik/ AE (S)

Scan aus der Broschüre "Einführung in die Canon F-1", Canon Inc., Tokyo (1972)

Canon AE-1 next Canon P (1959)
Bild: Canon AE-1 SLR (1976) und Canon P Rangefinder mit 50/1.4 (1959). Beide "Mittelklasse" Cameras sind 590g leicht und haben die gleichen Abmessungen (unabhängig vom AE-1 Sucherprisma, aber bei der "P" muss man sich einen kleinen gekuppelten Belichtungsmesser auf dem Zubehörschuh dazudenken, dann sind die Größen wieder gleich)
Und sehen sie, wie perfekt stilisiert und graviert der Schriftzug des alten Canon Logos war!

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